MiroPell – Die saugstarke Alternative zu Stroh und Späne
Unsere Einstreu aus Miscanthus ist eine saugfähige, geruchsarme und pH-neutrale Alternative zu Stroh, Späne, Holz- und Leinpellets. MiroPell eignet sich daher auch besonders gut für Pferde, die an einer Stauballergie leiden, zu viel Stroh fressen oder an einer Hufkrankheit leiden.
MiroPell – Gute Luft im Stall
MiroPell ist als Boxeneinstreu sehr ergiebig. Die etwa zwei Zentimeter großen Pellets quillen in der Verbindung mit Flüssigkeit auf und ergeben eine fluffige, rutschfeste Matte, ähnlich einem Waldboden. Durch die hohe Feuchtigkeitsbindung steht Ihr Pferd trocken in seiner Box. MiroPell ist von Natur aus trocken. Sodass auch ein Pferd, das an Allergie oder einer Lungenkrankheit leidet, bedenkenlos auf MiroPell-Einstreu stehen und frei durchatmen kann. Die hohe Geruchsbindung verhindert Ammoniakgase im Stall und sorgt daher auch für gute Luft. Die Pflanze Miscanthus zählt zu den größten CO 2-Umwandlern in der Natur. Schon vor der Ernte sorgt unser Miscanthus also für gute Luft.
MiroPell – Die Einstreualternative für übergewichtige Pferde
Unsere Pellets als Miscanthus eignen sich insbesondere auch für Pferde, die dazu neigen, zu viel Stroh zu fressen. Miscanthus bietet Ihrem Pferd einen saueren Nachgeschmack – vergleichbar mit dem Biss in eine Zitrone. Auf diesen Geschmack muss man schon stehen, um ihn freiwillig mehrmals genießen zu wollen.
MiroPell – Gut und günstig entsorgt
Späne neigen zur Versauerung. Daher wird sie von Landwirten und Biogasanlagen inzwischen sehr ungern entsorgt. Unsere Miscanthus-Einstreu hingegen ist pH-neutral und kann vom Erdreich und den Biogasanlagen daher vollständig verwertet werden. Mehr noch: Miscanthus ist ein guter Dünger für den Acker.
Da in der Pferdebox täglich nur die Pferdeäppel ausgemistet und sehr nasse Stellen ausgestochen werden müssen, reduziert sich die Arbeitszeit und auch die Mistmenge enorm.
Die komplette Matte muss nur einmal im halben Jahr gewechselt werden. Unsere Palette mit 44 Säcken ? 660 kg MiroPell-Einstreu hat die Maße 80 x 120 Zentimeter. Weniger Platz für die Boxeneinstreu werden Sie mit kaum einer Einstreualternative benötigen. Eine ausführliche Anleitung zur Anwendung von MiroPell und die Mengenangabe für die Herstellung einer Grundmatte finden Sie HIER.
Miscanthus bietet kein Milieu für Schädlinge
Wir bauen unseren Miscanthus selbst an, ernten ihn und verarbeiten ihn zu unseren MiroPell-Pellets. Von der Pflanzung bis zum fertigen Produkt erhalten Sie also alles aus einer Hand. Direkt nach der Ernte haben die Miscanthus-Häcksel eine Restfeuchte von rund 10 Prozent. Durch den Pressprozess wird diese geringe Feuchte noch entzogen, sodass ein Pellet entsteht, dass für schädliche Keime, Pilze und Bakterien kein Lebensmilieu bietet. Diese Eigenschaft bietet MiroPell auch noch aufgequollen als Einstreu in der Pferdebox.
MiroPell-Vorteile auf einen Blick
- Verbesserung der Stallhygiene
- Gutes Stallklima
- Trägt zur Gesundheit von Pferden mit Lungenproblemen bei
- Trockene Boxenmatte
- Trägt zur Hufgesundheit bei
- Geringe Lagerfläche im Vergleich zu Späne und Stroh
- Reines Naturprodukt, Rohstoff Miscanthus (Elefantengras bzw. China-Schilf)
- Keine Zusatzstoffe
- Miscanthus ist schon vor der Ernte gut fürs Klima – wandelt Tonnen an CO 2 um
- Hohe Saugkraft
- Weniger Mist
- Weniger Arbeitszeit zum Misten
- Hohe Geruchsbindung von Ammoniakgasen
- pH-Neutral
- Gut über Acker oder Biogasanlage zu entsorgen
- Guter Dünger für den Acker
| Produkteigenschaft |
Wert |
| Inhalt: |
660,00 kg
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Pferdebox für den Einsatz von MiroPell reinigen
Bevor MiroPell in der Box zum Einsatz kommen kann, muss die Box gründlich gereinigt werden. In unserem Beispiel gehen wir von einer Box mit den Maßen 3 x 4 Meter, also 12 Quadratmetern, aus. Wir empfehlen nach dem gründlichen Ausmisten, den Boden der Box trocknen zu lassen und mit Mikroorganismen zu behandeln. Effektive Mikroorganismen säubern die Box von Stoffen, die in der Pferdebox für Stunk sorgen. Dazu zählen Ammoniakgase, Harnstoffe, Pilze und Bakterien. Gegen sie kämpfen Milchsäurebakterien, Hefepilze, Photosynthesebakterien und gutartige Pilzarten. Diese „Task Force“ fermentiert organische Stoffe und bildet Säure, Vitamine, Aminosäuren, Alkohol und Ester, die schädlichen Keime, Ungeziefern und Gasen keine Entwicklungschance mehr geben.
MiroPell in der Pferdebox verteilen
Nach der gründlichen Reinigung geht’s für MiroPell in die Box. Wir empfehlen als Grundeinstreu eine Füllhöhe von sieben Zentimetern. Das entspricht bei einer 12 Quadratmeter großen Box etwa 150 kg MiroPell-Einstreu, also rund 10 bis 12 Säcken MiroPell-Pellets. Die Säcke können verschlossen in die Box getragen und dort geöffnet werden. So entsteht kein weiterer Dreck in der Stallgasse und Sie sparen sich das Fegen. Verteilen Sie ihre Wunschmenge an MiroPell-Pellets gleichmäßig in der Box. Sie können zum Verteilen eine Gabel nutzen, effektiver arbeiten Sie mit einer Bollengabel oder einem Rechen.
MiroPell oberflächlich anfeuchten
Füllen Sie abschließend eine Gießkanne mit 10 Litern Fassungsvermögen und übergießen Sie damit die Einstreu oberflächlich. Die MiroPell-Pellets an der Oberfläche quellen nach wenigen Minuten auf und bilden eine erste fluffige Einstreu-Schicht. Die übrigen Pellets lösen sich durch die Ausscheidungen und die Bewegung des Pferdes auf. Wir empfehlen im Hinblick auf das Anfeuchten: Weniger ist mehr! Je feuchter die Einstreu zu Beginn wird, desto weniger Feuchtigkeit kann sie aufsaugen. Oberflächlich angefeuchtet, behalten die unteren Pellets ihre volle Speicherkapazität für Flüssigkeiten. Miscanthus-Pellets können bis zum 400-fachen ihres Eigengewichtes an Flüssigkeit aufnehmen.
MiroPell – (P)Fertig fürs Pferd
Diese Grundmatte kann je nach Haltungsform bis zu 180 Tage und mehr in der Box bleiben, je nach Pflege und Verordnung des Stalls. Dank der hohen Saugkraft, der pH-Neutralität und der guten Geruchsbindung ist MiroPell als Einstreu so ergiebig. Wir empfehlen ein bis zwei Sack MiroPell-Einstreu pro Woche in die Box zum Nachstreuen zu geben, um die Matte aufzufrischen. Sie sparen durch unsere Miscanthus-Pellets eine große Menge an Mistvolumen. Im besten Fall reicht unsere Palette mit 44 Säcken knapp ein dreiviertel Jahr.
MiroPell in der täglichen Pflege
Mit einer Bollengabel oder dem Mistboy können die Pferdeäppel täglich schnell und einfach aus der Box gesammelt werden. Sie reduzieren ihre Mistzeit also erheblich – und die Menge an Mist ebenfalls. Sehr nasse Stellen sollten ausgestochen und mit frischer MiroPell-Einstreu aufgefüllt werden. Auch hier gilt: Weniger ist mehr. Denn die Pellets quillen auf und vervielfachen dadurch ihr Volumen. Im Sommer können Sie die nassen Stellen einfach in einer Schubkarre in der Sonne trocknen lassen und wieder in die Box geben. Die Matte sollte zudem täglich aufgelockert werden.